28. März
Ingbert Naab

geboren am 5. November 1885 zu Dahn in der Pfalz, trat 1905 in den Kapuzinerorden ein. Er bekleidete mehrere höhere Ordensämter. Vor allem aber zeigte er sich als erfolgreicher Jugend- und Studentenseelsorger. Schon früh erkannte er die drohende Gefahr des Nationalsozialismus, den er seit 1923 als religiöse Irrlehre bekämpfte. Daher musste er 1933 ins Ausland fliehen, lebte zuerst in der Schweiz, dann im Elsass, wo er am 28. März 1935 zu Straßburg verstarb. 1953 wurden seine Gebeine auf den Friedhof des Kapuziner-Klosters zu Eichstätt überführt.

Für "Ingbert" sind auch folgende Namen gebräuchlich:
Ingbert, Imbert, Ingo, Ingobert, Ingeberg


Informationen mit freundlicher Genehmigung des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken e.V. und heilige.de.

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