6. Dezember

Henrika Faßbender

stammte aus Aachen (Taufname Katharina) und war Franziskanerin von Salzkotten. Zur Tätigkeit in St.-Louis/Nordamerika ausersehen, reiste sie mit mehreren Mitschwestern auf dem Dampfer »Deutschland«, der im Atlantik in Seenot geriet. Die Schwestern verzichteten auf Rettung zugunsten von Eltern mit Kindern und sahen dem nassen Tod im gemeinsamen Gebet furchtlos entgegen. Als Opfer ihrer heroischen Nächstenliebe wurden sie am 6. Dezember 1875 vom Meer verschlungen. Die Namen der übrigen Schwestern: Brigitta (Elisabeth) Dammhorst aus Mastholte bei Wiedenbrück, Norberta (Johanna) Reinkober aus Steindorf (Oberschlesien), Aurea (Josepha) Badziura aus Nengarten (Oberschlesien), Barbara (Thekla) Hültenschmidt aus Deleke (Westfalen).

Für "Henrika" sind auch folgende Namen gebräuchlich:
Henrika


Informationen mit freundlicher Genehmigung des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken e.V. und heilige.de.

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