13. Februar
Adolf

geboren um 1185, aus dem Geschlecht der Grafen von Tecklenburg, wurde schon in jungen Jahren Domherr in Köln. Bei einem Besuch der Abtei Altenkamp lernte er die Askese der Zisterzienser kennen. Sogleich bat er um Aufnahme in den Orden. Doch schon 1216 wurde er zum Bischof von Osnabrück gewählt. Hier entwickelte er eine bedeutende Reformtätigkeit. Er sorgte für Hebung des Gottesdienstes, für bessere Verwaltung der Diözese sowie für Erneuerung des inneren Geistes der Klöster, denen er dazu auch durch große Schenkungen eine gesicherte Grundlage für ihren Lebensunterhalt gab. Adolf starb am 30. Juni 1224 und wurde im Dom zu Osnabrück beigesetzt. Seine Reliquien wurden 1651 erhoben.

dargestellt in bischöflicher Gewandung.

Für "Adolf" sind auch folgende Namen gebräuchlich:
Adolf, Alf, Azzo, Addi, Adi, Adolfine, Dolf


Informationen mit freundlicher Genehmigung des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken e.V. und heilige.de.

Im Video: Täglicher Gottesdienst

Sehen Sie hier den täglichen Gottesdienst aus dem Kölner Dom. An Werktagen ab 9 Uhr, an Sonn- und Feiertagen ab 12 Uhr in der Mediathek.

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