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Bischof Meier besucht Christen in Syrien Auf den Spuren der ältesten christlichen Gemeinden Augsburgs Bischof Bertram Meier war in Syrien unterwegs und berichtet nach seiner Rückkehr hier von den Sorgen der Christen, die dort immer mehr zur Minderheit werden - obwohl es die ältesten christlichen Gemeinden weltweit sind.
Franziskaner spricht über das Leben der Christen in Syrien "Wir sind keine Gäste" Angst, Gewalt und Perspektivlosigkeit bestimmen den Alltag vieler Christen in Syrien. Der Franziskanerpater Fadi Azar spricht über Verfolgung, Flucht und die Frage, ob es für Christen noch eine Zukunft im Land gibt.
Heinos Manager spricht über Audienz beim Papst "Sternstunde in Heinos Karriere" Der gläubige Katholik und Schlagersänger Heino war bei Leo XVI. zu Besuch. Es war eine der seltenen Audienzen, die der Papst einem Showstar gewährte. Sein Manager erzählt, wie der Besuch hinter den Kulissen ablief.
Bonifatiuswerk-Präsident warnt vor AfD-Plänen in Sachsen-Anhalt "Ein klarer Rechtsbruch" Mit Blick auf die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt im September warnt der Präsident des Bonifatiuswerks, Manfred Müller, vor dem Programm der AfD. Die Ankündigung, staatliche Zahlungen an Kirchen einzustellen, sei klarer Rechtsbruch.
Seligsprechungsprozess für Pater Alfred Delp beginnt nach 81 Jahren Späte Anerkennung für Nazi-Gegner Kardinal Reinhard Marx hat das Seligsprechungsverfahren für Pater Alfred Delp eröffnet. Der Jesuitenpater zählt zu den christlichen Widerstandskämpfern gegen Adolf Hitler. Warum hat diese Anerkennung so lange auf sich warten lassen?
Warum Christen in Nordkorea verfolgt werden Der Deal mit Gott In Nordkorea werden Christinnen und Christen vom Regime gefoltert, inhaftiert und öffentlich hingerichtet. Wer Diktator Kim nicht verehrt, gilt als Verräter. Timothy Cho traf mit 17 eine gefährliche Entscheidung.
Erzbistum Köln begeht den "Tokyo-Sonntag" Mehr als eine Tradition Seit über 70 Jahren sind die Erzbistümer Köln und Tokio einander partnerschaftlich verbunden. Der letzte Sonntag im Januar wird in Köln traditionell als "Tokyo-Sonntag" begangen und hat eine lange Tradition.
Ukrainischer Weihbischof spricht über Krieg, Winter und Hoffnung "Kirchen werden zu Zufluchtsorten" Dauerfrost, Stromausfälle und Militärfriedhöfe, die wachsen. Weihbischof Wolodymyr Hruza spricht über den vierten Kriegswinter, die seelsorgliche Arbeit der Kirche und die Kraft des Glaubens in einer Zeit, in der vieles zerbricht.
Iranischer Pastor in Deutschland spricht über Situation in der Heimat "Das Regime hält sein eigenes Volk als Geisel" Seit Tagen unterdrückt das Regime in Teheran die Proteste mit massiver Gewalt und Massakern. Ein iranischer Pastor aus Westfalen schaut mit größter Sorge auf seine Heimat – und fordert politische Konsequenzen.
Bruder Paulus sieht auch in Krisenzeiten Hoffnungszeichen "Hoffnung ist kein Denkprozess" Viele Menschen empfinden die politische Weltlage mit ihren vielen Krisen und Konflikten als bedrückend. Der Seelsorger und Publizist Bruder Paulus erklärt, wie er damit umgeht und warum Hoffnung für ihn kein naiver Optimismus ist.
So vereinbart NRW-Minister Liminski seinen Glauben und die Politik Christen machen "die Welt menschlicher" Nathanael Liminski, Medienminister in NRW, war zu Besuch bei DOMRADIO.DE. Dabei verriet er, woher er seine Hoffnung zieht und wie er die Konflikte zwischen seinem christlichen Glauben und seinem politischen Handeln in Einklang bringt.
Kölner Krippe thematisiert Trump, Venezuela und Grönland "Jede Krippe ist politisch" Zeitungen, Protestschilder und eine politische Mahnung im Stall von Bethlehem: Die Milieukrippe in St. Maria in Lyskirchen greift Trump, Venezuela und Grönland auf – und zeigt, warum Weihnachten kein Ereignis der Vergangenheit ist.