Daniela Dröscher ist protestantisch aufgewachsen. Schon als Kind habe sie versucht, das Alte Testament zu lesen, erzählt sie im DOMRADIO.DE Interview. In ihrem Leben gab es Zeiten, in denen sie sprachlos war. Zwischen pfälzischem Dialekt und Hochdeutsch fühlte sie sich hin und hergerissen. Wie es dazu kam, wie sie ihren Weg zum souveränen Sprechen gefunden hat und welche Rolle dabei das Bekenntnis zum Missverständnis gespielt hat, davon handelt ihr Buch "Sprechen." Im DOMRADIO äußert sie weiter ihren Verdacht, dass wir viel häufiger beten, als es uns bewußt ist.
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