Köln trotz(t) Armut

Kalte Nächte auf der Parkbank, unter der Brücke, in irgendeiner Garageneinfahrt: Das Leben auf der Straße ist kein Zuckerschlecken - davon können die Kölner Wohnungslosen ein Lied singen. Und auch davon, wie es ist, am Rand zu stehen, missbilligende Blicke zu ernten - oder totale Nichtbeachtung. Einblicke in die Welt der Kölner Obdachlosen liefert jetzt ein neues Buch "Köln trotz(t) Armut - Bestes vom Kölner Straßenmagazin Draussenseiter" heißt es - und ist eine Art Leitfaden durch die Szene - mit Porträts von Hilfs- und Anlaufstellen für Menschen ohne festen Wohnsitz - aber auch und vor allem mit Porträts von Verkäufern des Straßenmagazins Draussenseiter. Eine von ihnen ist Melissa Linda Rennings.