Ein Interview mit Gorden Isler (Vorsitzender der deutschen Hilfsorganisation "Sea-Eye")

Seenotrettungsorganisation Sea Eye zur aktuellen Lage auf der Alan Kurdi

Gestern vor einer Woche hat die Seenotrettungsorganisation "Sea-Eye" 149 Menschen an Board ihres Schiffes Alan Kurdi nehmen können. Eigentlich sollte vor einigen Tagen die italienische Küstenwache diese Menschen in Sicherheit bringen. Passiert ist aber noch nichts, heißt es.