Größte humanitäre Katastrophe unserer Zeit nennt der Comboni Missionar Pater Gregor den Krieg im Sudan. Im DOMRADIO.DE Interview erzählt er, wie sehr die Menschen im Sudan leiden. Millionen seien auf der Flucht und eine Aussicht auf eine Lösung des Konfliktes gebe es nicht. Das Land mit den vielen Bodenschätzen sei zu einem Spielball von internationalen Interessen geworden. Weiter erzählt Pater Gregor, warum die Comboni-Missionare trotz der gefährlichen Situation im Land bleiben und wie sie den Menschen helfen.
Comboni Missionar Pater Gregor berichtet von Not und Hunger im Sudan
Wir bleiben bei den Menschen
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