Christoph Peters über seinen Roman "Entzug"

Trinken und sterben oder aufhören und leben?

Christoph Peters hat einen Roman über die Hölle geschrieben, die der alkoholabhängige Ich-Erzähler durchmacht. Sein Roman "Entzug" hat autobiografische Züge, ist aber in erster Linie der gelungene Versuch, für das Thema Alkoholsucht und Entzug eine Sprache und eine literarische Form zu finden. Dabei wird nichts beschönigt und am Ende gibt es die Hoffnung, dass ein Neubeginn möglich ist – und wie sehr sich der Entzug lohnt, denn das Leben ist auch ohne Alkohol ein großes, wunderbares, herrliches Leben. Im DOMRADIO.DE-Interview erzählt Christoph Peters von seinem Weg aus der Alkoholabhängigkeit und warum er jetzt - nach 20 Jahren - einen Roman darüber geschrieben hat. 

Christoph Peters / "Entzug" / Luchterhand Verlag / 393 Seiten / 24 Euro

https://www.penguin.de/buecher/christoph-peters-entzug/buch/9783630877853