Wie Diakon Julius Teders seine Berufung gefunden hat

"Gott ruft mich bei meinem Namen"

Erst vor wenigen Monaten ist Julius Teders zum Diakon geweiht worden. "Jetzt geht es erst richtig los", sagt er über seine Berufung. Anlässlich des Weltgebetstags um geistliche Berufungen blickt er auf seinen eigenen Lebensweg.

Autor/in:
Teresa Kammerlander
Julius Teders wird von Weihbischof Steinhäuser zum Ständigen Diakon geweiht.  / © Beatrice Tomasetti
Julius Teders wird von Weihbischof Steinhäuser zum Ständigen Diakon geweiht. / © Beatrice Tomasetti

DOMRADIO.DE: Was bedeutet das Wort "Berufung" für Sie persönlich? 

Diakon Julius Teders (Direktor der Diözesanstelle für Berufungspastoral): Für mich persönlich heißt es erstmal ganz konkret in meinem Leben, dass ich auf den Ruf Gottes antworten konnte. Das ist meine ganz persönliche Berufung, die ich gespürt habe und die ich nach wie vor verspüre. Denn mit der Berufung ist es wie mit der Ehe. Die Ehe beginnt ja erst am Tag der Hochzeit, und so ist es auch mit der Berufung. Sie ist nicht mit dem Tag der Weihe abgeschlossen, sondern dann geht es erst richtig los. 

Berufung ist auf der einen Seite natürlich etwas sehr Persönliches. Gott ruft mich ganz konkret als Julius bei meinem Namen, als Mensch, als getaufter Christ. Er hat mich in einer besonderen Weise gerufen, indem ich diesem Ruf in den Ständigen Diakonat folgen durfte. Gott ruft aber auch immer für die Gemeinschaft, für die Kirche. Er ruft mich nicht für mich selbst, sondern er ruft mich, um etwas für die Gemeinschaft zu tun und einen Dienst an den Menschen zu geben.

Der Familienvater Julius Teders wird an diesem Samstag zum Ständigen Diakon geweiht / © Beatrice Tomasetti (DR)
Der Familienvater Julius Teders wird an diesem Samstag zum Ständigen Diakon geweiht / © Beatrice Tomasetti ( DR )
Diakon Julius Teders

DOMRADIO.DE: Gab es denn einen bestimmten Moment, an dem Sie verstanden haben: "Gott ruft mich"?

Teders: Meine Berufung war für mich relativ früh schon klar in dem Sinne, als ich gesagt habe: Ich möchte heiraten, ich möchte Kinder haben. 2018 habe ich geheiratet, ein Jahr später kam unsere erste Tochter auf die Welt. Eigentlich dachte ich, dass meine Berufung damit abgeschlossen war. Ich habe dann aber gemerkt: Das ist nicht wahr. Es gab da immer noch ein Anklopfen Gottes und ich hatte immer das Gefühl: Das ist es noch nicht gewesen, Gott hat noch was mit mir vor. 

Dem bin ich dann mit meiner Frau, mit Freunden, mit meiner Familie, aber auch mit geistlichen Begleitern nachgegangen. Das Endergebnis ist dann gewesen, dass ich die Ausbildung zum Ständigen Diakon aufgenommen habe und mich in der Zeit auch immer mehr in meiner Berufung bestärkt gefühlt habe. 

Wenn man sich auf den Weg macht, dann finde ich es auch wichtig, das immer wieder zu reflektieren. Ist es überhaupt das Richtige, ist es wirklich Gott, der mich ruft oder ist es vielleicht auch ein persönlicher Wunsch, den ich habe? Das eine muss das andere nicht ausschließen, das meine ich damit gar nicht. Man muss es ja auch gerne machen, um auch so eine Zeit der Ausbildung zu überstehen. Aber ich finde es wichtig, dass diese Berufung immer wieder geprüft wird – von mir selbst, von Gott, von außen.

Diakon Julius Teders (3. von links) zusammen mit den anderen Weihekandidaten und Weihbischof Steinhäuser bei der Diakonenweihe am 21. November 2025.  / © Beatrice Tomasetti
Diakon Julius Teders (3. von links) zusammen mit den anderen Weihekandidaten und Weihbischof Steinhäuser bei der Diakonenweihe am 21. November 2025. / © Beatrice Tomasetti

DOMRADIO.DE: Am 21. November letzten Jahres sind Sie schließlich geweiht worden. Was war das für ein Erlebnis für Sie? 

Teders: Wenn ich auf die fast sechs Jahre meiner Ausbildung zurückschaue, ist die Weihe auf der einen Seite natürlich ein Ziel, auf das ich die ganze Zeit hingearbeitet habe. Aber ich hatte auch das Gefühl: Jetzt geht es eigentlich erst richtig los. Diese Weihe – das meine ich überhaupt nicht spirituell überhöht oder verkitscht – die macht auch was mit einem. Es waren schon sehr erhebende Momente in dem gefüllten Dom, wie die Liturgie mit den Mitbrüdern gefeiert wird, mit denen man diese ganze Zeit verbracht hat, und auch mit den Familien, mit den Kindern, mit den Ehefrauen. Der Dienst und die Arbeit fangen aber natürlich erst danach an.

DOMRADIO.DE: So eine Entscheidung zum Diakonat muss ja auch von der Familie mitgetragen werden. Was sagt denn Ihre Ehefrau zu Ihrer Berufung? 

Julius Teders

"Die Ehe ist meine erste Berufung und das Diakonat ist aus dieser ersten Berufung heraus gewachsen."

Teders: Gerade beim Ständigen Diakon ist es wirklich notwendig, dass die Ehefrau und auch die Kinder das mittragen. Meine Kinder sind noch etwas jünger, meine große Tochter ist sechs, wird im Mai sieben, und die andere wird im Juni drei Jahre alt. Ich sage immer: Diakon zu werden, ist kein Hobby. Auch der Diakon im Zivilberuf, den man ja im Ehrenamt macht, ist kein Hobby, sondern das ist eine Berufung.

Da ist es wichtig, dass die Ehefrau und auch die Kinder das mittragen. Genauso muss aber auch ich als Diakon meine Familie mittragen. Ich sage auch immer: Die Ehe ist meine erste Berufung und das Diakonat ist aus dieser ersten Berufung heraus gewachsen. Das ist wichtig, auch in den Prioritäten, die man sich selbst setzt. 

Darauf wird auch gerade bei uns im Erzbistum Köln sehr viel Wert gelegt, dass die Ehefrauen in der Ausbildung mitgenommen werden. Sie haben ein eigenes Programm, in dem sie sich auch mit den Ehefrauen der anderen Kandidaten austauschen können. Ich bin ja nicht dabei, aber ich habe von meiner Frau gehört, dass es immer sehr fruchtbar und sehr bereichernd ist. Auch unserem Erzbischof ist das sehr wichtig. Im Scrutinium, einem Gespräch vor der Weihe, hat er betont, dass der Ruf zum Diakon keine Ehe zum Scheitern bringen darf.

Diakon Julius Teders (3. von rechts) zusammen mit den anderen Weihekandidaten und Ehefrauen bei der Diakonenweihe am 21. November 2025.  / © Beatrice Tomasetti
Diakon Julius Teders (3. von rechts) zusammen mit den anderen Weihekandidaten und Ehefrauen bei der Diakonenweihe am 21. November 2025. / © Beatrice Tomasetti

DOMRADIO.DE: Seit Anfang April sind Sie nun Direktor der Diözesanstelle für Berufungspastoral. Wie unterstützen Sie dort Menschen auf der Suche nach ihrer Berufung?

Teders: Als getaufte Christinnen und Christen sind wir ja erst einmal grundsätzlich alle berufen. Und dann gibt es noch die besonderen Berufungen: Priester, Diakon, Ordensleben, aber auch Pastoralreferentinnen und -referenten, Gemeindereferentinnen und -referenten und auch Religionslehrerinnen und -lehrer. Die darf man nicht vergessen, denn sie tun ja auch einen Verkündigungsdienst. 

Wir in der Diözesanstelle für Berufungspastoral haben auf der einen Seite Angebote, um sich mit seiner eigenen Berufungsfrage zu beschäftigen. Wir bieten Berufungscoachings an, das sind Einzelgespräche über einen längeren Zeitraum. Da kommen junge Menschen und haben Fragen wie: Was ist Gottes Plan in meinem Leben? Wie erkenne ich ihn? 

Wir bieten auch Workshops an für Firmgruppen, für Messdienergruppen oder in Schulen im Kontext der Berufsfindung an. Vor wenigen Tagen waren zwei Mitarbeitende aus meinem Team in Wuppertal an der Sankt-Anna-Schule. Da gab es einen Berufstag, bei dem wir uns auch als Berufungspastoral präsentiert haben. 

Julius Teders

"Wenn man wirklich vorbereitet und gut gefestigt ist mit vielen Menschen, die einen begleiten, dann glaube ich, kann man so eine Entscheidung treffen."

Darüber hinaus bieten wir dieses Jahr zwei Pilgerfahrten an, einmal ganz explizit für Lehrerinnen und Lehrer in Zusammenarbeit mit dem Mentorat an der Universität Bonn; da geht es nach Frankreich. Und eine andere Reise geht auf den Jakobsweg für junge Menschen, die sich mit ihrer Berufungsfrage auseinandersetzen wollen. 

Seit dem letzten Jahr gibt es auch das Orientierungsjahr im Erzbistum Köln, das wir in Kooperation mit dem Priesterseminar hier in Köln anbieten. Das ist für junge Männer und Frauen, die in Umbruchsphasen in ihrem Leben sind, zum Beispiel nach dem Schulabschluss, nach der abgeschlossenen Ausbildung oder wenn sie ein Studium begonnen haben und merken, dass es doch nicht das Richtige war. 

Sie haben im Orientierungsjahr zehn Monate Zeit, sich mit sich selbst, mit ihrem Leben und mit Gottes Plan für ihr Leben auseinanderzusetzen. Sie leben in WGs hier mitten in der Kölner Innenstadt und können sich einfach diesen Raum dazu nehmen. 

In der Diözesanstelle für Berufungspastoral finden Beratungsgespräche und Informationsveranstaltungen statt. (berufen.de)
In der Diözesanstelle für Berufungspastoral finden Beratungsgespräche und Informationsveranstaltungen statt. / ( berufen.de )

DOMRADIO.DE: Welchen Tipp geben Sie denn einem jungen Menschen, der sich die Frage nach seiner Berufung stellt? 

Teders: Der erste Tipp – und das ist auch meine persönliche Erfahrung – ist, das mit ins Gebet zu nehmen und dem nachzuspüren, was der Ruf Gottes sein kann. Der zweite ist, sich Begleitung zu suchen. Das können wir als Diözesanstelle für Berufspastoral sein. Das kann aber auch jemand Vertrautes aus dem Familien- oder Freundeskreis sein. Das können natürlich auch Menschen sein, die sich schon auf den Weg gemacht haben, ob es jetzt Priester oder Ordensleute sind oder aber auch Pastoral- oder Gemeindereferentinnen. All die, die mit einer gewissen Erfahrung und vor allem auch mit einer Außensicht auf den schauen, der jetzt diese Frage stellt, um zu sagen: "Das kann ich mir bei dir vorstellen, das sehe ich in dir." 

In der Regel ist das ein Prozess über einen längeren Zeitraum. Dann kommt der dritte Punkt ins Spiel: Der Mut, eine Entscheidung zu treffen. Das ist heutzutage oft schwierig und auch ich habe mich nicht immer leicht damit getan. Aber irgendwann kommt dieser Punkt automatisch und wenn man wirklich vorbereitet und gut gefestigt ist mit vielen Menschen, die einen begleiten, dann glaube ich, kann man so eine Entscheidung treffen.

Julius Teders

"Es ist ja das eine, dafür zu beten, dass es geistliche Berufungen gibt. Aber das andere ist ja auch, für die zu beten, die schon diesem Ruf folgen."

DOMRADIO.DE: Auf dem Berufungsweg unterstützt auch die rogamus-Gebetsgemeinschaft. Was kann man sich darunter vorstellen? 

Teders: Die rogamus-Gebetsgemeinschaft ist eine Initiative im Erzbistum Köln, die um geistliche Berufungen betet. Das kann ganz konkret in der Kapelle des Maternushauses stattfinden, wo wir 24/7 eine ständige ewige Anbetung haben. Das kann aber auch im persönlichen Gebet zu Hause sein oder in einer Anbetungsstunde, die man in der Gemeinde anbietet. 

Wir sind mittlerweile bei einer stolzen Zahl von über 2.000 Beterinnen und Betern, die sich registriert haben und von denen wir wissen, dass sie um geistliche Berufungen beten. Das ist schon eine wirklich starke Gemeinschaft, die hier in unserem Erzbistum Köln die geistlichen Berufungen im Gebet mitträgt. Es ist ja das eine, dafür zu beten, dass es geistliche Berufungen gibt. Aber das andere ist ja auch, für die zu beten, die schon diesem Ruf folgen. Denn die Berufung hört ja nicht, wie ich anfangs sagte, am Tag der Weihe auf.

DOMRADIO.DE: Wie funktioniert das, wenn ich ein Teil der rogamus-Gebetsgemeinschaft werden will?

Das Motto zum Weltgebetstag um geistliche Berufungen 2026 im Erzbistum Köln. (rogamus-Stiftung)
Das Motto zum Weltgebetstag um geistliche Berufungen 2026 im Erzbistum Köln. / ( rogamus-Stiftung )

Teders: Das funktioniert eigentlich ganz einfach. Man kann sich auf unserer Internetseite www.rogamus.de registrieren. Man kann aber auch gerne hier bei uns in der Diözesanstelle für Berufungspastoral anrufen. Dann bekommt man Post von uns mit einem kleinen Leitfaden. Wir haben auch monatliche Gebetsanliegen, die wir in die Gemeinschaft tragen. 

Man sagt damit: Ich erkläre mich dazu bereit, um geistliche Berufungen zu beten. Ob ich das in mein tägliches Gebet mit einarbeite oder sonntags mit in die Heilige Messe trage, ist natürlich jedem persönlich überlassen. Wir freuen uns natürlich auch, wenn jemand eine Gebetsgemeinschaft in seiner Gemeinde gründet. 

DOMRADIO.DE: Warum meinen Sie, ist das so wichtig, für Berufungen zu beten? 

Julius Teders

"Meine Berufung wurde mehr als einmal geprüft. Dann ist es immer gut zu wissen, wenn es Menschen gibt, die sagen: "Ich denke an dich, ich bete für dich, ich bringe deine Anliegen mit vor Gott und ich bin bei dir."

Teders: Berufungen sind auf der einen Seite natürlich etwas Individuelles. Aber das entsteht natürlich aus einer Gemeinschaft heraus, aus meiner Gemeinde, wo ich vielleicht aufgewachsen bin oder aus meinen Erfahrungen, die ich in meinem Leben mit Kirche, mit Gemeinschaft, mit Gott machen durfte. Deshalb ist es wichtig, dass wir für diese Berufungen beten, um auch ganz persönlich ein gewisses Bewusstsein dafür zu bekommen, dass es gerade heutzutage doch etwas Besonderes ist, wenn sich ein junger Mensch aufmacht und sagt: "Ich möchte einen Beruf in der Kirche ergreifen. Gott ruft mich dazu." Da ist es egal, ob es jetzt Priester, Ordensmann oder -frau ist, Diakon oder Pastoral- und Gemeindereferentin, Lehrerin und Lehrer, oder auch Ehe und Familie; das gehört alles dazu. 

Ich kann von mir selbst sagen, dass ich gemerkt habe, dass Menschen für mich gebetet haben während meiner Ausbildung zum Diakon. Der Weg war mit Höhen und Tiefen und auch Herausforderungen verbunden. Meine Berufung wurde mehr als einmal geprüft. Dann ist es immer gut zu wissen, wenn es Menschen gibt, die sagen: "Ich denke an dich, ich bete für dich, ich bringe deine Anliegen mit vor Gott und ich bin bei dir."

Wenn ich meine Weihe empfangen habe oder auch meine Beauftragung oder Missio Canonica bekomme, dann wird auch meine Arbeit, mein konkretes Ausleben dieser Berufung weiterhin getragen. Das ist auch eine Intention des Weltgebetstages, in den Gemeinden vor Ort, aus denen die Berufungen ja wachsen, ein Bewusstsein für und um geistliche Berufungen zu schaffen.

Anbetung zum Weltgebetstag in St. Joseph in Leverkusen-Manfort. (rogamus-Stiftung)
Anbetung zum Weltgebetstag in St. Joseph in Leverkusen-Manfort. / ( rogamus-Stiftung )

DOMRADIO.DE: Wie feiern Sie denn am 26. April den Weltgebetstag um geistliche Berufungen?

Teders: Der Weltgebetstag wird immer am vierten Sonntag nach Ostern gefeiert, dem sogenannten Guter-Hirte-Sonntag. Er ist damals von Papst Paul VI. im Jahr 1964 eingeführt worden. In diesem Jahr bin ich hier in Köln, denn wir haben eine wunderbare Gemeinschaftsaktion der Ministrantenpastoral, der Diözesanstelle für Buchungspastoral und des Priesterseminars geplant. 

Wir laden Messdienerinnen und Messdiener ein, hier im Priesterseminar einen Nachmittag zu verbringen und zu schauen: Wo stehe ich im Leben, was könnte Gottes Plan mit meinem Leben sein? Was reizt mich daran, Messdienerinnen und Messdiener zu sein? Für mich ist auch der Dienst am Altar schon eine kleine Berufung. Wir laden dann anschließend alle ein, um 18.30 Uhr im Kölner Dom gemeinsam die Heilige Messe zu feiern und dort auch zu ministrieren. 

Aber gleichzeitig sind wir natürlich auch verbunden mit den vielen Orten in unserem Erzbistum, die diesen Tag mit verschiedenen Aktionen mittragen, ob es heilige Messen sind oder Anbetungsstunden und Gebetszeiten. Über 120 Gottesdienste gibt es in diesem Jahr. Eine Rekordzahl, das freut uns sehr. 

Das Interview führte Teresa Kammerlander. 

Weltgebetstag um geistliche Berufungen 2026

Am 25. und 26. April 2026 lädt Papst Leo XIV. zum 63. Weltgebetstag um geistliche Berufungen ein. Im Erzbistum Köln steht dieser Tag unter dem Leitwort "Niemand lebt sich selbst!" (Röm 14,7). Dieses Jahr gibt es einen neuen Teilnahmerekord: In über 120 Gottesdiensten wird für Berufungen gebetet. 

Das Motto zum Weltgebetstag um geistliche Berufungen 2026 im Erzbistum Köln. (rogamus-Stiftung)
Das Motto zum Weltgebetstag um geistliche Berufungen 2026 im Erzbistum Köln. / ( rogamus-Stiftung )
Quelle:
DR

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