Rumänien führt Gedenktag für verfolgte Christen ein

Offizielle Gebäude rot beleuchtet

In Rumänien wird künftig der 16. August als nationaler Tag des Gedenkens an die weltweite "Gewalt gegen Christen" begangen werden. Das beschloss das rumänische Parlament laut der Stiftung Pro Oriente.

Christenverfolgung im Irak / © Katharina Ebel (KNA)
Christenverfolgung im Irak / © Katharina Ebel ( KNA )

Jeweils am 16. August sollen demnach das Parlamentsgebäude, Regierungsgebäude in Bukarest und in den Provinzen, der Triumphbogen in Bukarest und der Mogosoaia-Palast in Solidarität mit den verfolgten Christen rot beleuchtet werden.

Über Verfolgung von Christen berichten

Der Abgeordnete Daniel Gheorghe, der das neue Gesetz einbrachte, betonte, es gehe ihm darum, die Bürger und auch die junge Generationen über die Rolle des Christentums in der rumänischen Geschichte und über die Verfolgung von Christen in heutiger Zeit zu unterrichten.

Er hoffe, dass das neue Gesetz die Christen ermutigen werde, ihr Recht und ihren Glauben  "ohne Furcht oder Behinderung zu verteidigen".

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