Weiter entstand die Idee, Ausstellungen für Kunst und Kunsthandwerk zu organisieren und diese mit einer sozialen Komponente zu verbinden. Engagierte Künstlerinnen und Künstler können so ihre Exponate einer breiteren Öffentlichkeit anbieten, das Projekt erfährt eine größere Aufmerksamkeit und wird bekannter. Gleichzeitig sollen durch verschiedene Aktivitäten Spenden für die hilfsbedürftigen Kinder gesammelt werden.
Auswahl, Organisation, Durchführung - zuviel Arbeit für Einen allein und so bildete sich auf Initiative von Johannes Kirwald aus Wesseling ein kleiner 'Freundeskreis für Slumkinder in der Dritten Welt'.
Künstlerinnen und Künstler helfen Kenia
Freundeskreis "Slumkinder in der Dritten Welt"
Ursprünglich war es der Wunsch eines Einzelnen, zwei seiner persönlichen Interessen zusammenzuführen: Beschäftigung mit der Kunst + aktive Unterstützung eines Hilfsprojekts. Nach einigen Recherchen wurde mit der ' missionszentrale der franziskaner' mit Sitz in Bonn eine vertrauenswürdige Organisation gefunden und die Entscheidung fiel auf das Projekt der 'Little sisters of St. Francis', eine Schwestern-Gemeinschaft, die sich in Nairobi und Nakuru in Kenia um Straßenkinder und Aids-Waisen kümmern.
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