In Köln-Mülheim geboren, wuchs Raimund Lülsdorff als zweites Kind seiner Eltern im linksrheinischen Köln-Longerich in Sichtweite von St. Bernhard auf. Dort nahm er aktiv am kirchlichen Gemeindeleben teil und spielte auch in einer Band, deren Probenraum sich an der Christ König-Kirche befand. Nach dem Abitur studierte Raimund Lülsdorff Theologie in Bonn und war anschließend als nebenberufliche Lehrkraft für das Fach "Katholische Religion" in Bad Münstereifel tätig, später als theologischer Referent im Generalsekretariat des Malteser-Hilfsdienstes. Während dieser Zeit promovierte Lülsdorff an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Augsburg im Fachbereich Dogmatik. Seit Abschluss der Promotion ist er Ökumenereferent des Erzbistums Köln, später auch Glaubensreferent. 1993 wurde Raimund Lülsdorff zum ständigen Diakon geweiht. Drei Jahre später erfolgte die Habilitation im Fach "Ökumenische Theologie" an der Katholisch-Theologischen Fakultät in Paderborn. Diakon Lülsdorff führt seitdem mehrere Dozententätigkeiten aus und ist gleichzeitig in der Diakonenausbildung des Erzbistums Köln tätig. Seit 2005 ist er Leiter der Stabsstelle "Glaubensfragen und Ökumene" des Erzbistums Köln. Diakon Dr. Reimund Lülsdorff lebt mit seiner Familie in Bad Münstereifel.
Ständiger Diakon und Fachmann für Glaubensfragen
Dr. Raimund Lülsdorff
Raimund Lülsdorff ist ständiger Diakon und leitet die Stabsstelle "Glaubensfragen und Ökumene" im Erzbischöflichen Generalvikariat Köln.
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