17.12.2015

Argentiniens Kirche will mit Präsidenten sprechen Über den Drogenhandel

Die argentinischen Bischöfe treffen am Donnerstag mit dem neu gewählten Staatspräsidenten Mauricio Macri zusammen. Thema soll die Besorgnis der katholischen Kirche über den wachsenden Einfluss des Drogenhandels in Argentinien sein.

Der Kampf gegen den Drogenhandel müsse eine der ersten Prioritäten der neuen Regierung Macri sein, hieß es am Rande der Sitzung der ständigen Kommission der Argentinischen Bischofskonferenz, die am Mittwoch in Buenos Aires zu Ende ging. Die Delegation der Bischöfe führt Erzbischof Jose Maria Arancedo aus Santa Fe an, der den Vorsitz der Argentinischen Bischofskonferenz innehat.

(KNA)

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