Papst Franziskus
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05.04.2016

Papst Franziskus: Geld ist ein Egoist Reichtümer für Gemeinschaft

Papst Franziskus hat die Güterteilung der frühen Christen als ein Vorbild für die heutige Gesellschaft bezeichnet. Die Menschen müssten ihre Reichtümer der Gemeinschaft zur Verfügung stellten, damit niemand Not leide.

Die Christen damals hätten keinen Wert auf eigenen Besitz gelegt; alles habe allen gehört, sagte der Papst bei seiner Frühmesse am Dienstag im vatikanischen Gästehaus Santa Marta. Auf diese Weise hätten die frühen christlichen Gemeinden für jeden gesorgt und echte Harmonie gefunden.

"Geld ist der Feind der Harmonie, Geld ist ein Egoist", so Franziskus wörtlich. Die Menschen müssten ihre Reichtümer der Gemeinschaft zur Verfügung stellten, damit niemand Not leide.

Neoliberale Kritiker, vor allem in den USA, haben Franziskus wiederholt vorgeworfen, er rede mit seiner Kapitalismuskritik kommunistischen Wirtschaftsmodellen das Wort. Der Papst hat solche Vorwürfe stets zurückgewiesen und betont, seine Aussagen entsprächen der Soziallehre der Kirche.

(KNA)

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