Gesine Schwan auf dem Neujahrsempfang im Rathaus Bremen.
Gesine Schwan auf dem Neujahrsempfang im Rathaus Bremen.

21.01.2017

Gesine Schwan sieht katholische Kirche als Fels in der Brandung "Wir brauchen den Kompass der Frohen Botschaft"

Die Politikwissenschaftlerin Gesine Schwan sieht in der katholischen Kirche einen der "letzten Felsen in der Brandung in einer von ökonomischem Wettbewerb geprägten Gesellschaft".

Die katholische Kirche stehe für "allumfassende Solidarität und Gotteskindschaft", halte "Kurs in der Flüchtlingspolitik" und habe ein ungeheures Maß an Hilfsbereitschaft in den Pfarreien erzeugt, sagte Schwan am Freitagabend in Frankfurt.

Sie hielt dort den Festvortrag zum Zehn-Jahr-Jubiläum des Kultur- und Begegnungszentrums "Haus am Dom" des Bistums Limburg. Schwan, die Mitglied der SPD ist und 2004 und 2009 für das Amt der Bundespräsidentin kandidierte, aber Horst Köhler unterlag, betonte, der katholische Beitrag zur "Selbstverständigung einer demokratisch-pluralistischen Gesellschaft" sei nicht hoch genug einzuschätzen: "Wir brauchen den Kompass der Frohen Botschaft."

(KNA)

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