Ostermarsch Rhein/Ruhr
Ostermarsch Rhein/Ruhr

27.03.2016

Ostermarsch-Fahrradcorso von Essen nach Bochum Gegen Kriegseinsätze und Gewalt

Mit einem Fahrradcorso von Essen nach Bochum ist am Sonntag der diesjährige Ostermarsch Rhein/Ruhr fortgesetzt worden. Nach Angaben der Veranstalter beteiligten sich bei schlechtem Wetter zunächst rund 50 Menschen an der Radtour.

Ostermarschierer protestieren gegen Kriegseinsätze und Gewalt. Am Ostersonntag machten die Kriegsgegner entlang der etwa 40 Kilometer langen Strecke Zwischenstopps in mehreren Städten.

So sollte in Gelsenkirchen ein Kranz am Mahnmal für die Opfer von Krieg und Faschismus niedergelegt werden, in der Kreuzkirche in Herne stand eine szenische Lesung auf dem Programm. Zum Abschluss der Tagesetappe wollten die Teilnehmer des Ostermarsches dann am Nachmittag im Bahnhof in Bochum-Langendreer mit Flüchtlingen über ihre Fluchtgründe und ihre Lebensbedingungen in Deutschland sprechen.

Zivile Lösungen finden

Der Ostermarsch Rhein/Ruhr war am Samstag mit Kundgebungen in Duisburg, Köln und Düsseldorf gestartet. Nach Angaben der Organisatoren kamen etwa 1.000 Teilnehmer zu den Veranstaltungen des ersten Tages. Bei den Teilnehmerzahlen sei gegenüber 2015 ein "leichter Anstieg" festzustellen, sagte Joachim Schramm vom Ostermarschkomitee Rhein/Ruhr. Im vergangenen Jahr waren etwa 2.000 Menschen an den drei Veranstaltungstagen gezählt worden.

In diesem Jahr steht der Ostermarsch Rhein/Ruhr unter dem Motto "Fluchtursachen erkennen - zivile Lösungen für Konflikte schaffen". Zudem wollen die Teilnehmer ein Zeichen gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit setzen.

Der Ostermarsch Rhein/Ruhr endet am Ostermontag mit einer letzten Etappe von Bochum nach Dortmund. Im Dortmunder Wichernhaus ist dann am Nachmittag ein Abschlussfest geplant.

(KNA)

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