Dr. Andreas Püttmann
Dr. Andreas Püttmann

Andreas Püttmann ist Politikwissenschaftler, Journalist und Publizist. 2012 wurde er in den Vorstand der "Stiftung zur Förderung der katholischen Soziallehre" berufen. Im September 2010 wurde Püttmann vom ökumenischen Tempelritterorden Ordo Militiae Crucis Templi (OMCT) rezipiert.

10.12.2013

Ein Kommentar zu den Kölner Kircheninitiativen von Andreas Püttmann Wie findet man einen neuen Bischof, "besser als wir es verdienen"?

Köln wird einen neuen Erzbischof bekommen. Gleich zwei Initiativen haben sich zu Wort gemeldet und wollen die Personalie gerne mitentscheiden. Berechtigtes Anliegen oder Schmierentheater? Ein Kommentar.

Sie gelten als unabkömmlich, als Salz in der Suppe der demokratischen Gesellschaft, die "Querdenker": Nonkonformisten, Menschen mit Zivilcourage, Tacheles-Redner. Ihr hoher Wert hängt mit einem empfundenen Mangel zusammen. Wolfram Weimer brachte ihn 2009 im "Cicero" auf den Punkt: "Immer häufiger verengen sich Debatten und Konflikte auf befriedende Gemeinplätze. Unechtes Reden breitet sich im Land wie Nebel aus, weil immer mehr Menschen nicht sagen, was sie denken, sondern sagen, was sie glauben, das man denken sollte. Wenn sich aber eine Gesellschaft zwanghaft auf einem Quadratmillimeter Meinungs-Mitte versammelt, dann wird es intellektuell und emotional ziemlich eng. Was bleibt ist das hohle Pathos der Selbstverständlichkeit"; daher empfinde man "kantige Freidenker eben als Menschen, die das Fenster öffnen und frischen Wind hereinlassen".

Diese Metapher ist in der katholischen Kirche wohlbekannt. Doch wehe, wenn der Wind aus der falschen Richtung weht. Dann gilt der Querdenker schnell als Störenfried, als schwer erträgliche Zumutung. Als einer, den man zum Schweigen bringen oder bald loswerden muss. Wenn das nicht geht, darf man zumindest nicht zulassen, dass nach seinem altersbedingten Abtritt ein ähnlich unbequemer Typus auf ihn folgt. Also heißt es alle Hebel in Bewegung zu setzen, um einen genehmen Nachfolger zu installieren. 

Wir sprechen also von Joachim Kardinal Meisner. Und von dem Schmierentheater, das wenige Wochen vor seinem 80. Geburtstag von interessierten Kreisen in Köln inszeniert wird.

Akt 1:

Sechs angeblich "führende Kölner Katholiken", darunter drei von der Karl-Rahner-Akademie, welcher das Erzbistum 2005 die Zuschüsse strich, rechnen in einer öffentlichen "Denkschrift" an Papst Franziskus mit dem scheidenden Erzbischof ab. In dem hybriden Pamphlet wimmelt es nur so von Invektiven, Unterstellungen und Peinlichkeiten. Da wird Kardinal Meisner ohne einen einzigen Beleg unterstellt, "vielen Errungenschaften des Konzils mehr als skeptisch gegenüber zu stehen". Ihn, der die ersten 56 Jahre seines Lebens unter zwei antichristlichen Diktaturen geradlinig die christliche Freiheit lebte und verteidigte und sich nicht wie andere Kirchenvertreter korrumpieren ließ, ausgerechnet ihn wollen die Autoren belehren, wie man "die Gläubigen unserer Diözese erneut auf den von Christus geschenkten »Geist der Freiheit« hin orientieren" kann. Sie scheuen in diesem Zusammenhang sogar vor Diskriminierung nicht zurück: Bürger der kommunistischen DDR seien halt "mehr an Abgrenzung als an Dialog und Konsensfindung gewöhnt". Unsäglich!

Bei ihrer Klage gegen einen "autoritär-defensiven" und "intransingenten" Führungsstil berufen sie sich auf große Namen des rheinischen Katholizismus. Zuerst auf einen Politiker: Konrad Adenauer. Der führte seine Partei allerdings mindestens so straff wie Meisner sein Bistum und nervte das politische Establishment in seinen späten Jahren nicht minder: "Ich bin bekannt dafür, dass ich ein Störenfried bin", sagte er bei seiner letzten öffentlichen Rede; "Wenn ich ein Störenfried bin, dann geschieht es auch aus gutem Grund. Und, meine Damen und Herren, wenn jemand Schlafende aufweckt, damit sie aufpassen, dann ist der Betreffende kein Störenfried. Ich möchte rufen, seid wach!" Das könnte auch ein O-Ton von Meisner sein.

Kardinal Frings wird unter die "reformorientierten Konzilsväter" gerechnet, was allerdings mehr für seine von Joseph Ratzinger inspirierte Rolle in Rom gelten dürfte als für sein Amtsverständnis und Amtshandeln in Köln.

Über Kardinal Höffner heißt es: Er "war bemüht, in den schwierigen postkonziliaren Diskussionen die Gleichgewichte noch zu bewahren". Mal von der kategorialen Verwirrung abgesehen, dass ein Bischof nicht irgendwelchen "Gleichgewichten" verpflichtet ist wie vielleicht eine politische Partei der "Mitte", flüchten sich die Autoren aus gutem Grund in die schwammige Formulierung. Höffner wurde nämlich von denselben Kräften als zu konservativ kritisiert, die von Anfang an auch gegen Meisner Front machten. Wer beklagt, "die Wende nach rechts und damit gegen wichtige Vermächtnisse des Konzils" (welche?) sei nach Höffner 1989 erfolgt, als Johannes Paul II. die Versetzung Meisners nach Köln durchsetzte, und dieser habe sich auf das Opus Dei gestützt, der blendet aus, dass Höffner an der Wahl dieses Papstes großen Anteil hatte und das Opus Dei in Köln förderte, indem er es mit der Pfarrseelsorge in einer Kölner Stadtpfarrei betraute. Für die Denunziation eines "bösen Meisner" muss der seinerzeit kaum weniger böse Höffner flugs zum guten Höffner erklärt werden. Das nennt man wohl "Geschichtspolitik". Redlich ist es nicht.

Das gilt auch für die Vorwürfe, Meisner habe "eine Art bürokratischen Zentralismus" und "pseudobarocken Pomp" in Köln etabliert und neige "wie so mancher Bischof des 19. Jahrhunderts dazu, die Moderne insgesamt zu negieren". Liefen die Entscheidungsstränge unter Frings und Höffner etwa weniger auf den Erzbischof zu? Waren deren Pontifikalämter weniger feierlich? Welche "Moderne" wird wodurch "negiert"? Oder meinten die Autoren "kritisiert"? Das Stakkato ihrer hohlen Phraseologie lässt den faktenorientierten Leser ratlos zurück. Welche "ergebnisoffenen Diskussionen" sind gemeint, deren Verweigerung ein "autoritäres Amtsverständnis" offenbare lasse? Sollte es etwa die Dauerdiskussion über die Priesterweihe der Frau sein, dann ist auch Papst Franziskus ein ebenso autoritärer Knochen, denn der sagte dazu schlicht: "Diese Tür ist geschlossen". Was so ziemlich das direkteste Gegenteil von (ergebnis-)offen sein dürfte. An manchen Festlegungen der katholischen Glaubenslehre beißt die Kirchenmaus nun mal keinen Faden ab. Da sollte man seine Energien sinnvoller anders einsetzen.

"Ein tausendjähriges Pfarrsystem wurde zerstört", zetern die Autoren weiter, wobei sie sich als Gegner eines Kardinals, dem gelegentlich eine zeithistorisch belastete Terminologie oder Vergleichsneigung vorgeworfen wurde, ziemlich unbefangen der Vokabel "tausendjährig" bedienen. Wenn’s um Kirchturmspolitik zur Erhaltung der eigenen Lebenswelt geht, werden Reformer offenbar recht schnell traditionalistisch. Dann gelten 1000 Jahre Pfarrsystem alles, 1000 Jahre Zölibat aber nichts.

"Die innere Auszehrung der Gemeinden ist alarmierend, Resignation und Angst unter den verantwortlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Bistums weit verbreitet und die öffentliche Wahrnehmung unserer Kirche nicht nur in außerkirchlichen Kreisen überwiegend negativ", meinen die sechs "führenden" Katholiken als Argument gegen den Kardinal ins Feld führen zu können. Warum liegt dann aber die Gottesdienstteilnehmerquote 2012 in Diözesen mit genehmeren Bischöfen wie Aachen, Hildesheim, Hamburg und Essen unter jener des Erzbistums Köln? Warum verzeichneten die Diözesen Freiburg und Stuttgart, deren Oberhirten so gar nicht dafür verschrien sind, Angst und Schrecken unter ihren Schäfchen zu verbreiten, ebenso viele Kirchenaustritte wie Köln und sogar deutlich weniger Eintritte und Wiederaufnahmen?

Nein, Ihr sechs "Führenden", mit einem so erbärmlichen Argumentationsniveau macht ihr einer Bildungseinrichtung namens "Karl-Rahner-Akademie" wahrlich keine Ehre. Und noch weniger, als sich dort bilden zu lassen, ist man geneigt, Euren wohlklingenden Schalmeien von einer Kirche des "geschwisterlichen Miteinanders" als "Anwältin der Gerechtigkeit" und der "Würde der menschlichen Person" zu folgen. Denn einem bald 80jährigen Erzbischof, der soeben seinen Rücktritt eingereicht hat und bald verabschiedet wird (und als dessen Beraterin man jahrelang im Diözesanpastoralrat saß, Frau Bartscherer!), zum Abschied dermaßen sinnlos öffentlich vors Schienbein zu treten, ist alles andere als geschwisterlich, gerecht und würdig. Für eine christliche Bildung von Herz und Verstand spricht es nicht. Übrigens auch nicht für die rheinische Gelassenheit derer, die ausdrücklich einen Rheinland-Versteher als künftigen Bischof fordern. In einer Kirche, die Ihr da vorlebt, möchte man nicht wohnen. So ein Pamphlet auch noch als "Denkschrift" an den Papst zu etikettieren, ist ein Stück aus dem Tollhaus. Aber nicht eines der fröhlichen Art, für die man das Rheinland schätzt. Ihr solltet Euch gleich mehrere Artikel des "Rheinischen Grundgesetzes" hinter die Ohren schreiben: Artikel 1: Et es wie et es; Artikel 2: Et kütt wie et kütt; Artikel 8: Wat wellste maache?; vor allem aber Artikel 10: Wat soll dä Quatsch?

Akt 2:

Nach der Abteilung für’s Grobe betritt eine "Kölner Kircheninitiative" (KKI) die Bühne und schlägt betulichere Töne für "eine hoffnungs- und vertrauensvolle Zukunft" an. Auch sie richtet sich, "mit herzlichem Dank für alles, was Sie bereits in Bewegung gesetzt haben", an Papst Franziskus, aber auch an die "sehr geehrten Mitglieder des Kölner Domkapitels" und "lieben Mitbrüder". Die Gruppe der Erstunterzeichner ist erstaunlich Kleriker-lastig. Zur Prominenz-Aufrüstung musste sie sich Hilfe von außerhalb des Bistums holen. Dabei mögen Namen wie Hans Küng, Paul Zulehner und Johannes zu Eltz als fette Beute erschienen sein. Klug war das aber nicht, denn Zulehner verplapperte den medienstrategisch vorbereiteten Coup vorzeitig; Küng, der gegen päpstliche "Lernunfähigkeit" und "Rigorismus in Sachen Abtreibung" wetterte, zählt zu den ganz wenigen Theologen, bei denen sich die Kirche zum Entzug der Lehrbefugnis genötigt sah, und zu Eltz stellt – wie Professor Schüller – eine Verbindung zum Limburger Bischofsskandal dar, was zur falschen kirchenpolitischen Reduktion desselben geradezu einlädt. Ein gefundenes Fressen für jene katholischen Schützengraben-Bataillone, die den offenkundig unfähigen Bischof immer noch bloß als Märtyrer der Rechtgläubigkeit und Bollwerk gegen eine andere Kirche sehen wollen.   

Die Kölner Kircheninitiative beklagt, weder das Preußenkonkordat von 1929 noch die Statuten des Metropolitankapitels Köln von 2010 sähen bei der Bischofswahl "eine ausdrückliche Einbeziehung von Laien, Diakonen oder Priestern bzw. diözesanen Beratungsgremien vor. Somit können fast alle der zwei Millionen katholischen Christen des Erzbistums Köln auf die Wahl eines Erzbischofs keinen Einfluss nehmen." Ein glatter Fehlschluss. Denn "Einfluss" vollzieht sich in freien Gesellschaften auf vielfältige Weise, nicht bloß durch die Ausübung von Wahlrechten. Auch dort, wo keine "basisdemokratischen" Verfahren vorgesehen sind, bleibt das durch "öffentliche Meinung" erzeugte Meinungsklima sicher nicht ohne Wirkung auf die vorschlags- und wahlberechtigten Personen, im Sinne eines "plébicite de tous les jours", einer alltäglichen unausdrücklichen Volksabstimmung, als welche Ernest Renan die Nation definierte.

Was deutsche Katholiken über ihre Kirche und deren zentrale Glaubens- und Morallehren denken, ist zudem durch Repräsentativbefragungen gut dokumentiert. Hier wird zwar selten nach Personen gefragt, doch sortiert sich deren Beurteilung erfahrungsgemäß meistens nach ihren theologischen und kirchenpolitischen Richtungszuordnungen: Liberal = guter Bischof, konservativ = schlechter Bischof. Wenn es den meisten Katholiken nun an persönlicher Kenntnis potentieller Bischofskandidaten fehlt, sie also kein "Nahbild" von ihnen haben, dann müssen sie sich allein auf ihr medienvermitteltes "Fernbild" und auf das "Hörensagen" stützen. Ob das zu mehr Rationalität und "Geisterfülltheit" der Auswahl führen würde, darf bezweifelt werden. In einem Land, in dem die Kirche schrumpft, im Innern geistlich verödet und verweltlicht, zugleich aber organisatorisch noch so stark in der säkularen Gesellschaft präsent ist, dass sie ein permanentes öffentliches Thema bleibt, liefe eine plebiszitäre Bischofsfindung in "noch zu klärenden Wahlformen" (KKI) darauf hinaus, dass bei der Kandidatenauswahl letztlich Eignungskriterien der säkularen Gesellschaft dominant würden.

Die demokratischere evangelische Kirche kann ein Lied davon singen. Jede Zuckung des Zeitgeistes haben ihre Synoden, Räte und etliche Bischöfe mitgemacht, inklusive Zweidrittelmehrheiten für die "Deutschen Christen" und für die "Kirche im Sozialismus" der DDR. Schöne Kirche von unten! Die Benennung der katholischen Bischöfe von oben und außen (Rom), ergänzt durch amtsaristokratisch-demokratische Elemente der Vorauswahl und Wahl durch hohe Repräsentanten des diözesanen Klerus, garantiert zwar auch keineswegs Fehlerfreiheit. Sie stellt aber eine gewisse Sicherung gegen medial geschürte Stimmungsvoten und politische Einflussnahmen dar und erspart der Kirche wahlkampfähnliche öffentliche Auseinandersetzungen, die kaum der populistischen Versuchung entgehen würden.

Zugegeben: Anhörungen von Gremien wie dem Pastoralrat, Priesterrat oder Diözesanrat, in denen Vertreter aller Regionen, Gruppen und kirchlichen "Stände" sowie hervorragende Einzelpersönlichkeiten aus der Diözese vertreten sind, sind denkbar. Geistliche Amtsträger, deren Aufgabe es ist, den "Weltchristen" zu dienen (Kardinal Meisner), können durchaus unter deren Mitwirkung ausgewählt werden. Es empfiehlt sich allerdings nicht, daraus ein direktes oder indirektes Wahlrecht im Sinne eines imperativen Mandats der Domkapitulare zu machen. Der Rekurs der KKI auf "altchristliche Überlieferungen" mit Papstzitaten aus dem 5. Jahrhundert greift angesichts einer ganz anderen Zivilisation und Kirchengestalt heute nicht.

"Die Demokratie ist die einzige Staatsform, die sicherstellt, dass wir nicht besser regiert werden, als es wir es verdienen", zitierte Bundestagspräsident Lammert jüngst bei der konstituierenden Sitzung des Deutschen Bundestages den irischen Schriftsteller George Bernard Shaw. Es hängt demnach auch von der Verfassung des aktuellen Kirchenvolks ab, ob man sich von plebiszitären Elementen bei einer Bischofswahl eher Nutzen oder Schaden für das kirchliche Gemeinwohl verspricht. Wo ein vitaler, missionarisch ausstrahlender Glaube das Leben der Kirche in allen ihren Gliedern durchwirkt, wird man von einem Volksvotum mehr erwarten können als dort, wo sich Lauheit und Laxheit, Bekenntnisfurcht und Bekenntnisunfähigkeit breit machten und die Kirche schrumpfen ließen. In einer siechenden Kirchenprovinz tut man wahrscheinlich gut daran, der Weltkirche in Gestalt des Papstes und der Bischofskongregation, nach intensiven Konsultationen vor Ort durch den Nuntius, einen größeren Einfluss bei der Auswahl eines neuen Erzbischofs zu geben. In Shaws Logik: um doch "besser regiert zu werden, als wir es verdienen".

Dass die Kölner Kircheninitiative bei den Anforderungen an den neuen Bischof von einer "gemeindenahen Person" spricht, ist aufschlussreich. Es geht schließlich nicht um die Wahl eines Klassensprechers, Moderators oder volksnahen Politikers, als welcher man sich neuerdings gern mit dem Wahlslogan "näher bei den Menschen" präsentiert, sondern um die Findung einer möglichst christusförmigen geistlichen Führungsgestalt. Die würde dann zwar auch "nah bei den Menschen" sein, aber nicht minder nah bei Gott im Heiligen Geist, komme es dem Geist dieser Zeit in Kirche und Welt gelegen oder ungelegen.

(DR)

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