Logo: Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
  1. Startseite |
  2. Größer |
  3. Kleiner |
  4. Kontrast |
  5. Hilfen |
  6. Übersicht |
  7. Kontakt |
  8. Impressum
Drucker Drucken
Sie sind hier: Ministerium

Anlässlich des 15-jährigen Firmenjubiläums der PEAG Holding GmbH

Minister Schneider: Auch die Zeitarbeitsbranche muss junge Menschen ausbilden

Foto zeigt Minister SchneiderNordrhein-Westfalens Arbeitsminister Guntram Schneider fordert, dass sich Zeitarbeitsunternehmen künftig stärker auch in der Berufsausbildung engagieren. “Einige wenige Zeitarbeitsunternehmen gehen hier bereits mit gutem Beispiel voran, aber das reicht nicht aus. Auch mit Blick auf den künftigen Fachkräftemangel muss hier ein Umdenken erfolgen – die Berufsausbildung muss ein fester Bestandteil auch in der Zeitarbeitsbranche werden”, sagte Schneider am 26. November 2012 in Dortmund anlässlich des 15-jährigen Firmenjubiläums der PEAG Holding GmbH.

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Aktuelle Presseerklärung

Ein Jahr Fachkräfteinitiative NRW

Minister Schneider und Minister Duin: Ein Erfolg für Unternehmen und Beschäftigte

Ein Jahr nach dem Start der Fachkräfteinitiative der Landesregierung ziehen Arbeitsminister Guntram Schneider und Wirtschaftsminister Garrelt Duin eine positive Bilanz: „Es war der richtige Ansatz, mit unserem Förderprogramm regionale Lösungen für regionale Bedarfe zu unterstützen. Das zeigt uns die breite landesweite Beteiligung. Uns haben weit über 100 Projektvorschläge erreicht, aus denen bereits handfeste Maßnahmen in den Unternehmen ganz unterschiedlicher Branchen erwachsen sind. Das ist ein Erfolg für die Unternehmen und die Beschäftigten in NRW“, so die beiden NRW-Minister.

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Aktuelle Presseerklärung
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Nordrhein-Westfalen handelt – Landesinitiative zur Fachkräftesicherung
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Weitere Informationen zur Fachkräfteinitiative NRW finden sich hier

Zweisprachige Flyer zum Mutterschutz

Minister Schneider: Nur wer seine Rechte kennt, kann sie einfordern

Foto zeigt Minister SchneiderDas nordrhein-westfälische Arbeitsministerium hat erstmals zweisprachige Flyer zum Mutterschutzgesetz herausgegeben. Sie liegen in deutsch-türkischer, deutsch-russischer, deutsch-polnischer und deutsch-rumänischer Auflage vor. „Erwerbstätige Frauen genießen während der Schwangerschaft und nach der Geburt einen besonderen gesetzlichen Schutz. Nur wer diese Rechte kennt, kann sie gegebenenfalls auch einfordern“, sagte Arbeitsminister Guntram Schneider heute (13. November 2012) in Düsseldorf. Die Arbeitsschutzbehörden – so der Minister weiter – hätten ihm berichtet, dass schwangere Arbeitnehmerinnen mit Migrationshintergrund ihre Rechte im Rahmen des Mutterschutzgesetzes häufig nicht kennen.

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Aktuelle Presseerklärung
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Informationen zum Mutterschutz - Flyer deutsch-türkisch
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Informationen zum Mutterschutz - Flyer deutsch-russisch
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Informationen zum Mutterschutz - Flyer deutsch-polnisch
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Informationen zum Mutterschutz - Flyer deutsch-rumänisch
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Mutterschutz - Schwangere und stillende Frauen am Arbeitsplatz schützen

Neuer Landesbeirat "Arbeit gestalten NRW"

Minister Schneider startet neues Programm für gesunde und alternsgerechte Arbeitsbedingungen

Bildmarke "Demografie Aktiv"Nordrhein-Westfalens Arbeits- und Sozialminister Guntram Schneider hat einen neuen Landesbeirat „Arbeit gestalten NRW“ ins Leben gerufen. Damit gab der Minister den Startschuss für ein neues Programm der Landesregierung, mit dem die Arbeitsbedingungen für Beschäftigte in Betrieben gesundheits- und alternsgerecht gestaltet werden sollen. Auch sollen die individuellen Stärken der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mehr gefördert werden, damit Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben können. „Der Wandel in der Arbeitswelt stellt uns vor neue Herausforderungen“, sagte Minister Schneider in Düsseldorf anlässlich der konstituierenden Sitzung des Landesbeirats. Der Landesbeirat soll das neue gleichnamige Programm „Arbeit gestalten NRW“ aktiv begleiten.

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Aktuelle Presseerklärung
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Informationen rund um das Thema "Demografischer Wandel"

Neues Übergangssystem

Übergang Schule und Beruf in Siegen-Wittgenstein – Minister Schneider: Hier werden Jugendliche gezielt auf den Beruf vorbereitet

Foto zeigt Jugendliche mit EuropalogoNordrhein-Westfalens Arbeits- und Sozialminister Guntram Schneider hat im Kreis Siegen-Wittgenstein seine Herbsttour durch Städte und Kreise fortgesetzt, in denen schon heute Jugendliche bereits in der Schule besser auf den Übergang in Ausbildung oder Studium vorbereitet werden. „Wir wollen die jungen Leute frühzeitig bei der Berufsorientierung unterstützen, damit sie nach dem Ende ihrer Schulzeit keine Zeit in Warteschleifen verlieren und ihre Chance auf den Start in die Berufswelt besser und schneller nutzen können“, sagte Schneider am 12. November 2012 in Siegen.

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Presseerklärung vom Ministerbesuch in Siegen-Wittgenstein
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Presseerklärung vom Ministerbesuch in Mülheim
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Presseerklärung vom Ministerbesuch in Bielefeld
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Presseerklärung vom Ministerbesuch in Dortmund
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Information und Fotogalerie zu Bielfeld
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Übergang von der Schule in den Beruf neu gestalten - Kein Abschluss ohne Anschluss

Sozialbericht NRW 2012 vorgestellt

Minister Schneider: Armutsrisiko wächst / Junge Menschen besonders von Armut bedroht

Titelblatt des Sozialberichtes 2012Mit dem Sozialbericht NRW 2012 hat Sozialminister Guntram Schneider in Düsseldorf neueste Zahlen zur Armuts- und Reichtumsverteilung in Nordrhein-Westfalen vorgestellt. „Die soziale Schere in unserem Land geht immer weiter auseinander, obwohl wir ein positives Wirtschaftswachstum haben“, betonte der Minister. Immer mehr Menschen gelten als einkommensarm. Neuester Trend, so Schneider: „Mittlerweile sind immer mehr junge Erwachsene betroffen, die prekär beschäftigt sind.“ Mit dem Sozialbericht NRW 2012 hat Sozialminister Guntram Schneider in Düsseldorf neueste Zahlen zur Armuts- und Reichtumsverteilung in Nordrhein-Westfalen vorgestellt. Die Druckfassung des aktuellen Sozialberichts wird ab Anfang Oktober in einer Druckfassung vorliegen.

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Linkzeile)Aktuelle Presseerklärung
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Linkzeile)Der aktuelle Sozialbericht NRW 2012 zum Download findet sich hier
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Linkzeile)Die Druckfassung des aktuellen Sozialberichts findet sich ab Anfang Oktober hier

Landeskabinett verabschiedet Aktionsplan „NRW inklusiv“

Minister Schneider und Ministerin Löhrmann: Wir wollen die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen mit Behinderungen

Logo des Aktionplanes NRW inklusivDas Landeskabinett hat den Aktionsplan „Eine Gesellschaft für alle – NRW inklusiv“ verabschiedet. Ressortübergreifend soll mit mehr als 100 Maßnahmen die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen vorangetrieben werden. „Der Aktionsplan ist der sozialpolitische Schwerpunkt der Landesregierung in dieser Legislaturperiode. Inklusion ist eine Mammutaufgabe. Mit dem Aktionsplan wird das Land die menschenrechtlichen Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention in konkrete Landespolitik umsetzen. Menschen mit Behinderungen sollen nicht länger ausgegrenzt werden, sondern gleichberechtigt teilhaben in der Gesellschaft“, sagte Sozialminister Guntram Schneider, der in der Landesregierung die Federführung für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention hat.

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Aktuelle Presseerklärung
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Aktionsplan der Landesregierung. Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. “Eine Gesellschaft für alle - NRW inklusiv”.