12.04.2012 - 13:22

Die Weltreligion der Bahá’í Jung, global, verfolgt

In wenigen Tagen beginnt das "Ridvan-Fest" - der "Beginn des heiligen Frühlings" der Bahá'í-Religion. Das Fest erinnert an die erste öffentliche Verkündigung des Religionsgründers Baha'u'llah im Garten Ridvan in der Nähe von Bagdad im Jahre 1863. Mit ihrer rund 150-Jährigen Geschichte ist die Bahá'í- Religion die jüngste der Weltreligionen und zählt heute rund acht Millionen Gläubige rund um den Globus.

Zahllose Anhänger werden bis heute im Iran verfolgt und unterdrückt. Darum leben die Bahá"í in vielen Ländern der Welt - so auch in Deutschland. "domradio - das Thema" stellt die Religion, ihre Grundsätze und den Glaubensalltag der Bahá"í in Deutschland vor.