07.12.2010 - 19:32

Born again Third day

So ziemlich auf den Tag genau, vor fünf Jahren sind wir hier im domradio mit der ersten Sternzeit OnAir gegangen, als wir uns dazu entschlossen haben, das Magazin weiterleben zu lassen, das damals zum Kölner Weltjugendtag gestartet war. Neben spirituellen Impulsen, und Reportagen aus dem unmittelbaren Leben der Wjt-Generation, war uns von Anfang an auch die Musik wichtig, die junge Christen prägen kann.

Jeder Weltjugendtag hat eine eigene Hymne, vor Ort werden ganz eigene Lieder gesungen, die man im Gotteslob nicht finden wird und bei den Festivals treten Bands aus der ganzen Welt auf, die ihre Anbetung mit E-Gitarre und Rockbesetzung zum Ausdruck bringen. Der 2005er Sampler "Building one world" hat diese unterschiedlichen Klangfarben schon versucht, auf einer CD zusammenzubringen, und wir picken uns seitdem ja auch jede Woche zwei aktuelle Songs raus, damit ihr auf dem neuesten Stand bleibt, was sich in der großen Welt der christlichen Musikszene so tut und wie man seinen Glauben jenseits von "Lobe den Herren" in Worte und Sounds packen kann. Die allererste Band, die wir Euch vor fünf Jahren vorgestellt hatten, das waren "Third day", und die holen uns heute wieder ein. Denn sie sind auch Teil der Doppel-CD "WoW-Hits 2011". "WoW" kann man einerseits als Ausruf des Erstaunens verstehen, aber auch als Abkürzung für "World of Worship".

Auf dieser CD sind nämlich ausschließlich die Topstars aus der internationalen Worship-Szene versammelt: Chris Tomlin, Natalie Grant, Jeremy Camp, Jars of Clay, Leeland und eben auch Third day. Sie haben sich natürlich so benannt, weil Jesus am "Dritten Tage" auferstanden ist und singen sehr erdigen Südstaaten-Rock. In dem Song "Born again" sprechen sie über das, was die Adventszeit auch zum Ziel hat: Einen neuen Zugang zu sich, zum Leben und zum Glauben zu finden und mit neuer Kraft in die Zeit danach zu starten. Die Band "Third day" von den "WoW-Hits 2011" mit "Born again".

Autor: Daniel Hauser