23.09.2010 - 09:27

Die Heimat der Heiligen Theresia Lisieux

Ein Mädchen aus der Normandie, das heute weltweit verehrt wird, ist die Heilige Thérèse de Lisieux.  In der angelsächsischen Welt ist sie als „little flower" bekannt, die Spanier nennen sie liebevoll Teresita, im Deutschen heißt sie oft „die kleine Therese".

1925 wurde sie heilig gesprochen, 1997 von Papst Johannes Paul II. in den Rang einer Kirchenlehrerin erhoben -  als eine von drei Frauen überhaupt. Ihre Heimatstadt Lisieux liegt in der Basse Normandie und ist nach Lourdes der zweitwichtigste Wallfahrtsort Frankreichs. Jedes Jahr kommen ungefähr eine Millionen Menschen hierher, um in der großen Pilger-Basilika zu beten, Thereses Elternhaus und ihr Kloster zu besuchen. Und zwar besonders Ende September - zum Fest der Heiligen. In diesem Jahr dauern die Feierlichkeiten mit vielen Prozessionen und Gottesdiensten vom 25. September bis zum 3.Oktober. domradio-Reisen ist auf Spurensuche in Lisieux und macht auch einen kleinen Abstecher in Thereses ca. 100 Kilometer südlich gelegenen Geburtsort Alencon.