16.05.2010 - 18:51

Handpuppen in der Familie, im (Reli-)Unterricht und im Kindergottesdienst Sag’s durch die Puppe

Sie hat rote Haare, er blonde. Sie hat ein kariertes Kleid an, er eine blaue Latzhose. Er ist ein bisschen schüchtern, kennt aber ein paar tolle Kirchenlieder. Sie stellt jede Menge Fragen, zum Beispiel: "Esst ihr im Kloster Pommes? Und fahrt ihr auch in Urlaub?" Im Kindergottesdienst sind die beiden Handpuppen Klara und Tim immer dabei. Diesmal dürfen sie Schwester Edith alles fragen, was sie und die Kinder wissen wollen.

Die Kinder sind begeistert und auch ihnen fallen spannende Fragen ein. In vielen Kindergottesdiensten kommen Handpuppen zum Einsatz, aber auch im Religionsunterricht und in anderen Schulfächern - und natürlich in der Kindertagesstätte. Auch in der Therapie, auf der Bühne und natürlich in vielen Familien sind Handpuppen zuhause. Wenn der kleine Moritz sich abends nicht die Zähne putzen möchte, putzt sich eben Handpuppe Emil zuerst die Zähne - dann will Moritz doch und geht anschließend mit Emil ins Bett. Wie Sie Handpuppen in Ihrer Familie, im Unterricht, im Kindergottesdienst und bei anderen Gelegenheiten einsetzen können, erfahren Sie heute!Experte im Studio: Jochen Heil, Heilpädagoge und Handpuppen-Experte von „ Folkmanis-Puppets" aus Würzburg