Nach einer großen Messe mit mehr als 30.000 Besuchern im Stadion von Malabo in Äquatorialguinea hat Papst Leo der 14. seine Afrika-Reise beendet. Während des Rückfluges nach Rom beantwortete er mehrere Fragen von Journalisten. Er positionierte sich dabei erneut kritisch zum militärischen Vorgehen der Regierung Trump im Nahen Osten. Viele Unschuldige würden dadurch getötet, so der Pontifex. Am 28. Februar waren bei einem offenbar versehentlichen Luftangriff der USA auf eine Schule im Iran mehr als 150 Kinder getötet worden.
Afrika-Reise des Papstes beendet
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