Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht ein letztes Mal Kai Witzel über sein Engagement für den Lebensschutz: "Es geht um Anfang und Ende des Lebens – ohne Verurteilung, aber mit klarer Haltung." Als Diakon predigt er dazu – "mit medizinischer und theologischer Perspektive". "Meine Familie sitzt nicht immer in der Bank", lacht er, "aber gemeinsam Gottesdienst feiern ist wichtig!"
Im Bibeltext aus dem Johannesevangelium sagt Jesus: "Wer mich sieht, sieht den Vater." Kai Witzel erklärt: "Seine Werke – Heilungen, Vergebung – sind Beweise." "Bittet in meinem Namen" heißt: "Reflektiert: Würde Jesus das auch wollen?"
Warum Glauben und Werke zusammengehören, erfahrt ihr im Podcast!
Aus dem Johannesevangelium:
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. Philíppus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns.
Jesus sagte zu ihm: Schon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philíppus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater? Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist?
Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke. Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist; wenn nicht, dann glaubt aufgrund eben dieser Werke!
Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen und er wird noch größere als diese vollbringen, denn ich gehe zum Vater. Alles, um was ihr in meinem Namen bitten werdet, werde ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird. Wenn ihr mich um etwas in meinem Namen bitten werdet, werde ich es tun. (Joh 14,7-14)
(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)