Großmutter, Mutter, Tochter - Hertha, Ellen und Dora, drei Frauen zwischen 1930 und 1990, drei Generationen, geprägt vom Krieg und dem Schweigen der Nachkriegszeit - vom Wirtschaftswunder und der Studentenrevolution. Ute Wegmann läßt in ihrem Roman "Alles soll sehr weiß sein" deutsche Vergangenheit lebendig werden, indem sie den Frauen in der jeweiligen Zeit eine Stimme gibt. Dabei geht es der Autorin nicht um Schuldzuweisungen, sondern darum, Zusammenhänge aufzuzeigen. Denn: "Die Gegenwart hat keine Zukunft, wenn man die Vergangenheit totschweigt". Im DOMRADIO.DE Interview erzählt Ute Wegmann, wie es ihr gelungen ist, den Frauen so nahe zu kommen, dass wir das Gefühl haben, neben ihnen zu sitzen und uns ihre Geschichte und ihre Geschichten erzählen zu lassen.
https://www.maroverlag.de/prosa/324-alles-soll-sehr-weiss-sein--9783875126822.html
Am 14. April stellt Ute Wegmann ihr Buch im Kölner Literaturhaus vor
https://literaturhaus-koeln.de/programm/lokalrunde-ute-wegmann-bastian-schneider/14-04-2026/