19.08.2007

Nachrichtenarchiv 20.08.2007 00:00 US-Psychologen dürfen nicht mehr an Folter-Verhören teilnehmen

US-Psychologen dürfen nicht mehr an Folter-Verhören in Guantánamo und anderen Gefangenenlagern mitwirken. Die American Psychological Association in San Francisco ihren Mitgliedern jetzt, an Gefangenenbefragungen etwa mit Scheinhinrichtungen oder sexuellen Erniedrigungen teilzunehmen. Nicht akzeptabel sei auch der Einsatz von manipulativen Medikamenten, extreme Kälte und Hitze oder der Einsatz von Hunden. Dem Berufsverband zufolge sollen die Psychologen bei solchen Praktiken einschreiten und die Vorfälle ihren Vorgesetzten melden.