05.06.2007

Nachrichtenarchiv 06.06.2007 00:00 Bischof Mixa kritisiert rückwärtsgewandte Familienpolitik

Im Streit um ein Betreuungsgeld für Eltern wirft der Augsburger Bischof Mixa dem Bundesfamilienministerium rückwärtsgewandte Ideologie vor. Der Widerstand gegen die Auszahlung von 150 Euro pro Monat mache deutlich, dass bei den Experten des Familienministeriums eher der Geist vergangener Zentralverwaltungswirtschaften vorherrsche. Mixa bezeichnete in der "Katholischen Sonntagszeitung" die diskutierte Ausgabe von Gutscheinen statt Bargeld als "unerträgliche Bevormundung der Eltern".