29.05.2007

Nachrichtenarchiv 30.05.2007 00:00 Jugendliche rauchen so wenig wie nie

Jugendliche rauchen so wenig wie seit fast dreißig Jahren nicht mehr. Das ist das Ergebnis einer Befragung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Danach rauchten im Frühjahr diesen Jahres nur noch 18 Prozent der 12- bis 18-jährigen Jugendlichen. Vor fünf Jahren waren es noch 28 Prozent. Parallel zum Rückgang jugendlicher Raucher steigt den Angaben zufolge der Anteil der Nie-Raucher. Diese Ergebnisse bestätigten den Erfolg der "rauchfrei"-Jugendkampagne der Bundeszentrale, erklärte Direktorin Elisabeth Pott. Die Kampagne setze darauf, gerade Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren von den Vorteilen des Nichtrauchens zu überzeugen, so dass sie gar nicht erst zur Zigarette griffen.