08.01.2007

Nachrichtenarchiv 09.01.2007 00:00 IGfM: Olympische Toleranz darf in China nicht begraben werden

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGfM)hat an das Internationale Olympische Komitee appelliert, zur Lage der Menschenrechte in China klar Stellung zu beziehen. Die chinesische Regierung habe 18 Monate vor den Olympischen Spielen die lokalen Behörden aufgefordert, gegen "störende Elemente" vorzugehen. Damit beweise die chinesische Führung, dass sich um jeden Preis ein Propagandaspektakel ohne jeden Widerspruch erzwingen wolle. Die näher rückenden Olympischen Spiele dürften nicht zum Anlass einer verschärften Verfolgung gemacht werden, so die Menschenrechtsorganisation.