03.11.2006

Nachrichtenarchiv 04.11.2006 00:00 Mehr Entwicklungshilfe für Familienplanung gefordert

Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung hat mehr Entwicklungshilfe zur Familienplanung gefordert. Jedes Jahr hätten weltweit rund 210 Millionen Frauen lebensbedrohliche Probleme bei der Geburt, heisst es. Eine weitere halbe Million Frauen sterbe. Dennoch sei die weltweite Entwicklungshilfe zur Familienplanung in den vergangenen Jahren rückläufig. Die Stiftung erinnert an das UN-Millenniumsziel, die Müttersterblichkeit um drei Viertel zu senken. Heute stürben immer noch genauso viele Mütter wie vor 20 Jahren.