23.10.2006

Nachrichtenarchiv 24.10.2006 00:00 Friedensnobelpreisträger fordern von UN globale Kontrolle des Waffenhandels

15 Friedensnobelpreisträger haben die Vereinten Nationen appelliert, für ein globales Abkommen zur Kontrolle des Rüstungshandels zu sorgen. Eine Vorentscheidung für eine entsprechende Regelung soll übermorgen in der UN-Vollversammlung getroffen werden. Organisationen wie amnesty fordern bereits seit 2003 mit der weltweiten Kampagne "Waffen unter Kontrolle!" ein solches Abkommen. Mehr als 100 Regierungen haben angekündigt, diesem zuzustimmen. Zu den Unterzeichnern des Appells gehören der Dalai Lama, Erzbischof Desmond Tutu, der costaricanische Staatspräsident Oscar Arias Sanchez, amnesty international sowie elf weitere Preisträger.