15.07.2006

Nachrichtenarchiv 16.07.2006 00:00 Studie: Latino-Minderheit in USA startet politische Bewegung

Migranten aus Lateinamerika fühlen sich in den USA wachsender Diskriminierung ausgesetzt. Grund sei die im US-Kongress seit Monaten kontrovers geführte Debatte über illegale Einwanderer. Das geht aus einer Studie des Forschungsinstitutes "Pew Hispanic Center" in Washington hervor. Danach stehe die Latino-Minderheit in den USA kurz davor, eine umfassende soziale Bewegung zu gründen. Eine wachsende Politisierung dieser Bevölkerungsgruppe ermutige sie, für einen Wandel der sozialen und politischen Gegebenheiten in den USA zu kämpfen.