22.02.2006

Nachrichtenarchiv 23.02.2006 00:00 Todeskandidat erneut nicht hingerichtet

Die Hinrichtung eines Todeskandidaten in Kalifornien ist erneut verschoben worden. Zwei Ärzte weigerten sich aus ethischen Gründen, an der Verabreichung der Giftspritze teilzunehmen. Sie sollten die tödliche Dosis dem. Verurteilten intravenös verabreichen. Damit hätte das Personal - anders als bisher - Direktkontakt zum Todeskandidaten. Bereits vor 20 Stunden war die Exekution des 46 jährigen verschoben worden.