25.01.2006

Nachrichtenarchiv 26.01.2006 00:00 Pax Christi: Iran will Antisemitismus als Staatsideologie

Die katholische Friedensbewegung Pax Christi hat der iranischen Staatsführung vorgeworfen, den Antisemitismus zur Staatsideologie machen zu wollen. Die deutsche Sektion beklagte in Bad Vilbel die Forderung von Irans Staatspräsident Achmadinedschad, Israel von der Landkarte zu tilgen. Die katholische Friedensbewegung rief die Völkergemeinschaft auf, den Menschen verachtenden Ausfällen des iranischen Präsidenten entschieden zu widersprechen. Es könne keine Toleranz gegenüber einer derartigen Ideologie geben. Pax Christi äußerte sich zum Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus am Freitag.