28.11.2005

Nachrichtenarchiv 29.11.2005 00:00 Bischof Huber fordert Hilfe für Sudan

Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bischof Huber, sieht nach einer einwöchigen Sudanreise kein Anzeichen für eine Entschärfung der Krise in der Provinz Darfur. Die Lage bleibe Besorgnis erregend und bedrückend, sagte er in Berlin. Er forderte mehr internationalen Druck, aber auch stärkere Unterstützung für das Anfang des Jahres geschlossene Friedensabkommen zwischen Nord- und Südsudan. Der Friedensschluss sei wacklig, so Huber.