05.06.2005

Nachrichtenarchiv 06.06.2005 00:00 Persönliche Aufzeichnungen des Papstes nicht verbrannt

Die persönlichen Aufzeichnungen von Papst Johannes Paul II. sind nach seinem Tod offensichtlich nicht verbrannt worden. Obwohl es ausdrücklich im Testament verfügt worden sei, habe er keines der privaten Schriftstücke von Johannes Paul verbrannt. Das erklärte sein langjähriger Privatsekretär, Erzbischof Dzíwisz. "Man muss das erstens alles durchschauen und zweitens für die Nachwelt aufbewahren", sagte der 66-jährige Vollstrecker des Papst-Testaments. Ein Teil der privaten Schriften von Johannes Paul II. könne in dessen Seligsprechungsverfahren hilfreich sein, meinte der Erzbischof.