13.02.2005

Nachrichtenarchiv 14.02.2005 00:00 Ehebegleitung ist " sensibles Feld der Seelsorge"

Der Paderborner Erzbischof Becker hat mehr Unterstützung für Ehen und Familien gefordert. Dazu könnten Christen einen entscheidenden Beitrag leisten. Das schreibt Becker in seinem Fastenhirtenbrief. Jede Liebe auf Dauer sei ein Abglanz der Liebe Gottes. Erzbischof Becker räumte ein, dass die Ehe heute im Vergleich zu früher höheren Belastungen ausgesetzt sei. Christen kämen nicht umhin, auch das Scheitern von Ehen zur Kenntnis zu nehmen, hieß es. Deshalb begleite die Kirche Menschen, deren erste Ehe zerbrochen ist. Hier eröffne sich ein sensibles Feld der Seelsorge.