16.01.2005

Nachrichtenarchiv 17.01.2005 00:00 Michael Schumacher und das Ferrari-Team beim Papst

Michael Schumacher hat sich nach einer Spezialaudienz des Papstes für die Mitarbeiter und das Management von Ferrari tief bewegt gezeigt. Gegenüber Journalisten sagte der siebenfache Formel-1-Weltmeister, die Emotionen, die er empfunden habe, seien außerordentlich stark und nur schwer in Worte zu fassen. Unterdessen kündigte Ferrari-Chef di Montezemolo an, sein Unternehmen werde ein letztes, 400. Exemplar des Ferrari-Modells "Enzo" bauen, um es meistbietend zu versteigern. Der Erlös, der wohl bei rund einer Million Euro liegen könne, solle den Flutopfern in Südasien zugute kommen.