04.01.2005

Nachrichtenarchiv 05.01.2005 00:00 53 getötete Journalisten im vergangenen Jahr

Im vergangenen Jahr sind nach Angaben von "Reporter ohne Grenzen" mindestens 53 Journalisten bei ihrer Arbeit getötet worden. Das sei die höchste Zahl seit 1995, als 64 Reporter ums Leben kamen, teilte die Menschenrechtsorganisation in Berlin mit. Das gefährlichste Land für Journalisten war der Irak. Für die meisten Todesfälle seien Aufständische verantwortlich gewesen, heißt es.