06.12.2004

Nachrichtenarchiv 07.12.2004 00:00 Hamburger Airbus-Streit: nordelbische Kirche setzt auf Dialog

"Nach neuestem Sachstand wird ein Kirchengrundstück nicht mehr für die Startbahn benötigt". Das erklärte Kirchensprecher Norbert Radzanowski in Kiel. Insofern müsse der Senat seine Planfeststellungsverfahren jetzt verändert auf den Weg bringen. Hamburgs Wirtschaftssenator Uldall hatte zuvor die Kirche und den zweiten verbliebenen Grundeigentümer aufgefordert, ihre Grundstücke zur Verfügung zu stellen. Die Verlängerung der Start- und Landebahn könne nicht mehr verhindert, sondern nur noch verzögert und verteuert werden.