26.10.2004

Nachrichtenarchiv 27.10.2004 00:00 amnesty kritisiert Kerry und Bush wegen Umgang mit Folter

amnesty international hat den USA vorgeworfen, im Irak, Guantanamo und Afghanistan im Namen der "nationalen Sicherheit" gefoltert zu haben. Dabei habe es sich keineswegs nur um Einzelfälle gehandelt. Bei der Präsentation eines Berichts, die Misshandlungen und Folter von US-Gefangenen zusammenstellt, forderte amnesty in Berlin eine unabhängige Untersuchung. Zudem kritisiert die Menschenrechtsorganisation, dass sich weder George W. Bush noch John Kerry im Präsidentenwahlkampf zu den Folterfällen geäußert hätten.