04.05.2004

Nachrichtenarchiv 05.05.2004 00:00 Schwangerenberatung wieder mehr gefragt

Mehr als 6000 schwangere Frauen aus dem Erzbistum Köln haben im vergangenen Jahr Unterstützung durch die katholischen "esperanza"-Beratungsstellen erhalten. Das teilte der Diözesan-Caritasverband in Köln mit. Die Zahl ist damit leicht gestiegen. 2002 zählten die 21 Einrichtungen etwa 100 Frauen weniger, die Hilfe bei seelischen Belastungen und finanziellen Problemen suchten. Knapp die Hälfte der beratenen Frauen waren Ausländerinenn, etwa fünf Prozent noch nicht volljährig. Zum Beratungsnetz "esperanza" gehören Einrichtungen der Caritas, des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF), des Sozialdienstes Katholischer Frauen und Männer (SKFM) sowie der Kirchengemeinden.