15.04.2004

Nachrichtenarchiv 16.04.2004 00:00 Zwangsarbeiter sicherten Ruhr-Kohleförderung im II. Weltkrieg

Im Ruhrbergbau waren während des Zweiten Weltkrieges mehr als 300.000 Zwangsarbeiter beschäftigt. Das geht aus einem Forschungsprojekt hervor, das die Universität Bochum über die Zwangsarbeit im Steinkohlebergbau erstellte. Die Steinkohlenförderung im Ruhrbergbau habe sich in dieser Zeit nur durch den massiven Einsatz von Zwangsarbeitern aufrechterhalten lassen, stellten die Wissenschaftler fest.