Schick würdigt Maria als Vorbild in schwierigen Zeiten

"Treue, Hoffnung und Geduld"

Zu Beginn des Marienmonats Mai hat der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick dazu aufgerufen, die Gottesmutter als Vorbild für Treue und Hoffnung, Geduld und Achtsamkeit zu sehen. Das sei gerade in Zeiten von Corona wichtig.

Marienstatue / © N.N.  (shutterstock)

 Gerade in den schwierigen Zeiten der Corona-Pandemie sei Maria Wegbegleiterin für ein gutes und aktives Leben, sagte Schick am Samstagabend bei der Eröffnung der Maiandachten im Kloster Schwarzenberg in Scheinfeld.

Hoffen auf den Herbst

"Wir müssen jetzt die Energie und Geduld bewahren, dass wir die Corona-Einschränkungen durchhalten, damit wir dann im Spätsommer oder Herbst hoffentlich in neue Freiheiten und in ein neues Leben eintreten können." 

Aktuell sei es notwendig, Hilfsbereitschaft füreinander aufzubringen, besonders für die Erkrankten, Achtsamkeit für die besonders Gefährdeten und Barmherzigkeit für Erkrankte und Sterbende, erklärte Schick. Dabei dürften die Gläubigen Maria an ihrer Seite wissen.


Erzbischof Ludwig Schick / © Angelika Zinzow (KNA)
Erzbischof Ludwig Schick / © Angelika Zinzow ( KNA )
Quelle:
KNA