27.07.2005

Nachrichtenarchiv 28.07.2005 00:00 Greenpeace: Kritik an „Anti-Kyoto-Protokoll”

Um den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern und somit die globale Erderwärmung zu verhindern wurde das „Kyoto Protokoll" geschaffen, dass in Februar 2005 in Kraft trat.Die große Mehrheit der Länder hat es ratifiziert, allerdings nicht der Hauptumweltsünder USA.

Um den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern und somit die globale Erderwärmung zu verhindern wurde das „Kyoto Protokoll" geschaffen, dass in Februar 2005 in Kraft trat.Die große Mehrheit der Länder hat es ratifiziert, allerdings nicht der Hauptumweltsünder USA. Die Bush-Regierung hat sich stets geweigert, das Protokoll zu unterzeichnen. Im Gegenzug hat nun die USA ein Gegenprogramm ins Leben gerufen, dass unter den Namen "Asiatisch-Pazifischen Partnerschaft für saubere Entwicklung und Klima" läuft und bei dem sich auch Australien, Südkorea, China und Indien beteiligen. Klimaexpertin Gabriela von Görne und Ihre Kollegen von Greenpeace stellen sich gegen diese Pläne.