30.03.2005

Nachrichtenarchiv 31.03.2005 00:00 Arbeitslosenzahlen: Keine Besserung in Sicht

Die Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt ist in diesem Jahr offenbar erheblich schwächer ausgefallen als erhofft. Die Arbeitslosenzahl im März 2005 ist Zeitungsberichten zufolge gegenüber Februar um rund 41.000 auf 5 Millionen 176 Tausend gesunken. So geht es dem Bericht nach aus den Statistiken der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg hervor, die am Vormittag ihre offiziellen Zahlen bekannt gibt.

Die Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt ist in diesem Jahr offenbar erheblich schwächer ausgefallen als erhofft. Die Arbeitslosenzahl im März 2005 ist Zeitungsberichten zufolge gegenüber Februar um rund 41.000 auf 5 Millionen 176 Tausend gesunken. So geht es dem Bericht nach aus den Statistiken der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg hervor, die am Vormittag ihre offiziellen Zahlen bekannt gibt. Die Experten waren sich uneins, ob unter Berücksichtigung der seit Jahresanfang mitgezählten arbeitslosen Sozialhilfeempfänger die Arbeitslosigkeit effektiv gestiegen oder gefallen sei. Übereinstimmend betonten Fachleute, die Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt falle in diesem Jahr deutlich schwächer aus als in den vergangenen Jahren. Professor Franz Jaeger, Volkswirtschaftler an der Wirtschaftsuniversität in St. Gallen, wirft einen Blick von außen auf die Lage in Deutschland: