08.08.2004

Nachrichtenarchiv 09.08.2004 00:00 domradio Nachgefragt: 4 Monate nach dem Zugunglück in Nordkorea

Am 22. April 2004 kostete ein Zugunglück in Nordkorea 161 Menschen das Leben. Mehrere Tausend verloren durch die gewaltige Detonation ihr Haus oder ihre Wohnung. Am Ort der Explosion in Ryongchon, einer Stadt im Norden der Republik, wurde mehr als die Hälfte der Stadt komplett zerstört.

Am 22. April 2004 kostete ein Zugunglück in Nordkorea 161 Menschen das Leben. Mehrere Tausend verloren durch die gewaltige Detonation ihr Haus oder ihre Wohnung. Am Ort der Explosion in Ryongchon, einer Stadt im Norden der Republik, wurde mehr als die Hälfte der Stadt komplett zerstört. Erst zwei Tage nach der Katastrophe erfuhr die Weltöffentlichkeit von den Ereignissen auf offiziellem Wege. Als erstes waren unter anderem die Helfer vom Roten Kreuz vor Ort. Hier hören Sie aus unserer Reihe "Nachgefragt" ein Interview mit Frederik Barkenhammer, Pressesprecher des Roten Kreuzes.