13.05.2004

Nachrichtenarchiv 14.05.2004 00:00 Fast unbemerkt von der Weltöffentlichkeit: Sklaverei im Sudan

Nach Schätzungen der Menschenrechtsorganisation CSI befinden sich noch mehrere zehntausende Frauen und Kinder in der Sklaverei. CSI kümmert sich um die betroffenen Menschen und hat bis vor 2 Jahren sogar 80 000 Personen freigekauft. Durch Friedensvermittlungen gibt es seit dem auch Freilassungen ohne Geld und vor allem keine neuen Versklavungen mehr.

Nach Schätzungen der Menschenrechtsorganisation CSI befinden sich noch mehrere zehntausende Frauen und Kinder in der Sklaverei. CSI kümmert sich um die betroffenen Menschen und hat bis vor 2 Jahren sogar 80 000 Personen freigekauft. Durch Friedensvermittlungen gibt es seit dem auch Freilassungen ohne Geld und vor allem keine neuen Versklavungen mehr. Die Regierung geht das Problem der Sklaverei nur halbherzig an. Ein Interview mit Gunnar Wiebalck von CSI.