Ein Interview mit Cornelia Füllkrug-Weitzel (Präsidentin von Brot für die Welt)

Atlas der Zivilgesellschaft

Droh-Emails im Postfach, bewaffnete Männer vor dem Haus, Menschen, die bei Demonstrationen zusammengeschlagen werden. Aktivisten und Mitarbeiter von Nichtregierungsorganisationen, die sich für die Demokratie, Menschenrechte und eine offene Gesellschaft einsetzen, werden in einigen Ländern der Welt verfolgt und unterdrückt. Das gilt auch für die Partnerorganisationen von Brot für die Welt. Das evangelische Hilfswerk unterstützt weltweit über 1.300 Projekte und hat heute erstmals in Berlin einen Atlas der Zivilgesellschaft vorgestellt.

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